Gemeinsame Verantwortung

#TeamOrange – stark für Berlin

Die Herausforderungen in der Hauptstadt werden nicht weniger. Mit attraktiven Arbeitsplätzen, gezieltem Recruiting und einer solidarischen Unternehmenskultur sorgen wir dafür, dass unser #TeamOrange auch in Zukunft vorangehen und ganze Arbeit leisten kann. Für ein sauberes, nachhaltigeres und lebenswertes Berlin.

Attraktive Arbeitgeberin

Das Video zeigt Aufnahmen hinter den Kulissen eines Foto- und Videoshootings der Berliner Stadtreinigung. Zu Beginn sind Vorbereitungen für die Produktion zu sehen. Mitarbeitende, Fotografen und weitere Beteiligte richten das Set ein, bereiten Technik vor und stimmen die einzelnen Aufnahmen miteinander ab. Im weiteren Verlauf dokumentiert das Video die Entstehung verschiedener Bild- und Filmaufnahmen. Gezeigt werden Mitarbeitende der Berliner Stadtreinigung in unterschiedlichen Arbeitssituationen. Kamerateams und Fotografen begleiten die Aufnahmen und arbeiten gemeinsam mit den beteiligten Personen an der Umsetzung der Motive. Die Bilder vermitteln einen Eindruck von den organisatorischen und kreativen Abläufen einer Medienproduktion. Zu sehen sind Kameraequipment, Beleuchtungstechnik, Abstimmungen im Team sowie die Vorbereitung und Durchführung einzelner Aufnahmesituationen. Während des Videos werden unterschiedliche Arbeitsbereiche und Tätigkeiten der Berliner Stadtreinigung dargestellt. Die Aufnahmen zeigen sowohl die eigentlichen Motive als auch die Arbeit hinter der Kamera. Zum Ende des Videos werden weitere Eindrücke des Shootings und der Zusammenarbeit aller Beteiligten gezeigt. Das Video endet mit abschließenden Szenen aus der Produktion.

Berlin braucht eine starke BSR – und wir brauchen Fach- und Nachwuchskräfte, die mit uns gemeinsam anpacken. Dabei sind die unterschiedlichsten Talente gefragt. Von Müllwerker:innen bis zu IT-Spezialist:innen arbeiten bei uns rund 6.400 Beschäftigte in mehr als 60 verschiedenen Berufen zusammen. Immer wieder neues, qualifiziertes und motiviertes Personal zu gewinnen, zählt dabei gerade angesichts des demografischen Wandels zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren, um die Hauptstadt jeden Tag ein bisschen besser, grüner und sauberer zu machen. Auch 2025 haben wir offensiv um neue Kolleg:innen geworben. Mit erfreulichem Ergebnis, wie Anne Balke und Markus Bräuniger von der Personalgewinnung im Interview erläutern.

Positiver Trend beim Recruiting

Engagiertes Führungstandem: Anne Balke und Markus Bräuniger berichten über Maßnahmen und Erfolge der BSR-Personalgewinnung. 

Anne Balke und Markus Bräuniger berichten im Interview über Maßnahmen und Erfolge der BSR-Personalgewinnung

© BSR

Geeignetes Personal zu finden ist nicht einfach. Wie sieht die Bilanz der BSR 2025 aus?

Anne Balke: 2024 war bereits ein Rekordjahr in der Personalgewinnung – und auch 2025 konnten wir an diesen Erfolg anknüpfen: Die Zahl der eingegangenen Bewerbungen stieg um rund 30 Prozent.


Markus Bräuniger: Das war wirklich eine beeindruckende Steigerung. Insgesamt konnten wir 650 Arbeitsverträge abschließen. Bei unserer E-Mail-basierten Job-Benachrichtigung, dem Job Alert, haben wir sogar fast die 10.000er-Marke an Registrierungen geknackt. Darauf sind wir sehr stolz. 

Welche Jobs sind bei Bewerber:innen aktuell besonders beliebt?

Markus Bräuniger: Quantitativ am stärksten war 2025 die Resonanz auf unsere Recruiting-Aktionen für Müllwerker:innen, wie beispielsweise den Schnuppertag speziell für Frauen, und die verschiedenen Ausschreibungen für Kraftfahrer:innen. Darüber hinaus gab es großes Interesse an unserem Traineeprogramm zum Jahresstart.  

Wie hat die BSR-Personalgewinnung das erreicht? Welche Maßnahmen waren besonders wichtig?

Anne Balke: Dass wir auch in Engpassbereichen mehr Bewerbungen erhalten haben – etwa für den Job als Kraftfahrer:in oder im IT- und Ingenieurwesen –, führen wir unter anderem auf unsere zielgruppengerechten digitalen Kampagnen zurück. Außerdem setzen wir im Rahmen der Personalgewinnung auf vielfältige Events, sind regelmäßig auf Jobmessen und testen neue Formate. 

 

Markus Bräuniger: Zum Beispiel waren wir 2025 erstmals auch bei den Kieztagen als Arbeitgeberin präsent und haben über offene Stellen und Einstiegsmöglichkeiten informiert. Ein wichtiger Meilenstein war die Überarbeitung unserer Karriere-Website im Zuge des Relaunchs von bsr.de. Die neue Seite trägt maßgeblich dazu bei, den Bewerbungsprozess klarer, zugänglicher und zeitgemäßer zu gestalten. 

Neue Talente für das #TeamOrange

Klares Bekenntnis zur Nachwuchsförderung: 70 Azubis und 13 dual Studierende starteten im September 2025 bei der BSR in ihre berufliche Zukunft. Damit waren zu diesem Zeitpunkt rund 250 junge Menschen bei uns in Ausbildung. Dass wieder fast alle Plätze besetzt werden konnten, ist auch der gezielten Kommunikation zu verdanken: Unter anderem über Social-Media-Kampagnen, Kooperationen mit Influencer:innen und unseren Berufsinformationstag haben wir potenzielle Azubis und Dualis angesprochen. Einmal an Bord, erhalten die „Neuen“ bestmögliche Unterstützung, dafür sorgen nicht zuletzt unsere Fachausbilder:innen. Im Rahmen des neuen Dialogformats „Vorstand trifft Nachwuchs“ tauschen sich die Azubis zudem direkt mit dem BSR-Vorstand aus – ein Zeichen der Wertschätzung und der großen Bedeutung der Ausbildung im Unternehmen.

Nachwuchskräfte der BSR beim Ausbildungsstart 2025 vor einem Entsorgungsfahrzeug

© BSR

Info-Events – für Frauen, die etwas bewegen wollen

Um mehr Frauen für die gewerblichen Berufe bei der BSR zu begeistern, haben wir 2025 einiges auf die Beine gestellt. Neben der Teilnahme an der „Female & Work“-Jobmesse gehörte ein eigenes digitales Info-Event im August zu den Highlights. Bis zu 117 Teilnehmer:innen informierten sich digital und dennoch sehr praxisnah über die Arbeit als Müllwerker:in sowie Straßen- und Grünflächenreiniger:in. Im September hieß es dann wieder: Ran an die Tonne und direkt ausprobieren! Beim BSR-Schnuppertag für Frauen in der Müllabfuhr machten sich 157 Besucher:innen (davon 95 Frauen) vor Ort ein Bild von den Arbeitsabläufen – vom Tonnenziehen bis zum Probesitzen im Müllwagen. Im Anschluss gingen bereits erste Online-Bewerbungen ein. Die positiven Ergebnisse zeigen, dass wir in puncto Frauenförderung auf dem richtigen Weg sind: Gemeinsam setzen wir uns für eine gleichberechtigte Zukunft ein.

Zwei Frauen moderieren ein digitales BSR-Info-Event zu gewerblichen Berufen

© BSR

Führungskompetenzen für eine erfolgreiche Transformation

Insbesondere durch die Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt immer schneller – das gilt selbstverständlich auch für die BSR. Die Transformation im eigenen Unternehmen aktiv zu gestalten und die Chancen des Wandels zu nutzen, erfordert nicht zuletzt neue Führungskompetenzen. Durch Strategie-Workshops, Führungskräftetage sowie umfassende Schulungs- und Entwicklungsangebote geben wir unseren Führungskräften vielfältige Unterstützung an die Hand, um ihre Teams gezielt weiterzuentwickeln und so die Zukunftsfähigkeit der BSR zu stärken. Auch unser 2025 neu etabliertes Change-Netzwerk berät und begleitet Teams in diesen Prozessen.

Wir wollen gemeinsam vorangehen – auch innerhalb der BSR. Essenziell bleibt daher der Austausch untereinander, über Fachbereichs- und Hierarchiegrenzen hinweg, zwischen Arbeitgeberinseite und Arbeitnehmer:innen-Vertretungen. Mit Formaten wie digitalen Townhall-Meetings, „BSR im Dialog“ oder klassischen Gremienrunden fördern wir das gegenseitige Verständnis für Aufgaben und Herausforderungen.

Modern, effizient – digital!

Das Video stellt den digitalen Arbeitsplatz der Berliner Stadtreinigung vor und zeigt, wie digitale Anwendungen die tägliche Arbeit unterstützen. Zu Beginn werden Mitarbeitende in verschiedenen Arbeitssituationen gezeigt. Sie nutzen mobile Endgeräte, Computer und digitale Anwendungen zur Kommunikation, Informationsbeschaffung und Organisation von Arbeitsabläufen. Im weiteren Verlauf erläutert das Video die Möglichkeiten des digitalen Arbeitens innerhalb der Berliner Stadtreinigung. Gezeigt werden digitale Arbeitsplätze im Büro sowie mobile Nutzungsszenarien im Außeneinsatz. Mitarbeitende greifen auf Informationen zu, arbeiten gemeinsam an digitalen Dokumenten und nutzen digitale Werkzeuge für ihre täglichen Aufgaben. Während der gesprochenen Inhalte werden unterschiedliche digitale Anwendungen und Arbeitsprozesse visualisiert. Die Aufnahmen verdeutlichen die Vernetzung von Mitarbeitenden sowie den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf relevante Informationen und Arbeitsmittel. Das Video vermittelt die Vorteile der Digitalisierung für Zusammenarbeit, Kommunikation und effiziente Arbeitsabläufe. Gezeigt werden Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen der Berliner Stadtreinigung, die digitale Technologien in ihrem Arbeitsalltag einsetzen. Zum Ende des Videos werden weitere Impressionen digitaler Arbeitsprozesse eingeblendet. Abschließend erscheint das Logo der Berliner Stadtreinigung.

© BSR

Tonnen holen, Straßen kehren – das Kerngeschäft der BSR ist nach wie vor stark von der Muskelkraft unserer operativen Beschäftigten geprägt. Gerade deswegen digitalisieren wir seit vielen Jahren unsere Prozesse: um Menschen zu entlasten und noch effizienter zu werden. 2025 haben wir die technologische Modernisierung und organisatorische Neuaufstellung der IT weiter vorangetrieben. Im Fokus standen dabei die Informations- und IT-Sicherheit sowie Tools, die unser Kerngeschäft spürbar unterstützen: von neuen KI-Anwendungen über die digitale Tourenplanung bis zum Relaunch unserer Website.

„Digitale Lösungen mitzuentwickeln, die unsere Kolleg:innen 

draußen jeden Tag unterstützen, gibt meiner Arbeit echten Sinn.“

Viktoria Albrecht, Mitarbeiterin IT, SAP Basis und Betrieb

Gute Arbeit verdient beste Bedingungen

Die Mitarbeiter:innen der BSR leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in Berlin – dafür möchten wir ihnen die bestmöglichen Arbeitsbedingungen bieten. Wir setzen uns für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, den Schutz der Gesundheit und gegenseitige Wertschätzung ein. Gleichzeitig möchten wir den Anforderungen einer modernen und agilen Arbeitswelt gerecht werden. Mit dem strategischen Gesamtkonzept „New Work“ gestalten wir das Umfeld für unsere Beschäftigten zukunftssicher und motivierend. Von der Modernisierung unserer Liegenschaften bis zur flexiblen Arbeitsorganisation: 2025 haben wir wieder einiges auf den Weg gebracht. 

 

  • Desksharing und New Work: Neue Raumkonzepte, flexibleres Arbeiten – ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess, den wir auch 2025 vorangetrieben haben. An verschiedenen BSR-Standorten wurden mehrere Piloten umgesetzt; weitere sind vorgesehen. Auf großzügigen Büroflächen erproben die Beschäftigten das Prinzip einer aktivitätsbasierten Nutzung.
  • Personal Service Point : Die neu gestalteten Bewerber:innen- und Büroräume in der Hauptverwaltung bieten einen modernen und einladenden ersten Eindruck – für eine rundum gelungene Candidate Journey bei einer der attraktivsten Arbeitgeberinnen Berlins.
    Quelle: Berlins beste Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe 2025: Diese Firmen überzeugen Fachkräfte und Nachwuchs am meisten

 

  • Ausbau des Standorts Oberspreestraße: Modern, hell, großzügig – mit dem Einzug ins neue Dienst- und Sozialgebäude an der Oberspreestraße haben wir 2025 einen wichtigen Meilenstein der Standortentwicklung erreicht. 
  • New Work am Standort Ruhleben: Zwei moderne Co-Working-Räume auf dem Gelände des MHKW Ruhleben fördern den internen Austausch, bieten flexible Arbeitsplätze, Rückzugsorte und Besprechungsmöglichkeiten.
  • Neubauprojekt „Südkreuz“: Die BSR investiert gezielt in moderne, flexible und nachhaltige Flächenkonzepte. Ein Beispiel für unser Engagement: die neue Unternehmenszentrale am Südkreuz, die als zentraler Innovationsstandort für die BSR entwickelt wird. Gemeinsam mit der Berlinovo Immobilien GmbH realisieren wir hier ein zukunftweisendes Bauvorhaben, das Klimaschutz, modernes Arbeiten und städtische Innovation vereint. 

Sicherheit und Gesundheitsschutz im Fokus

Ob auf den Recyclinghöfen, bei der Reinigung oder der Müllabfuhr: Im operativen Geschäft müssen die BSR-Beschäftigten nach wie vor zum Teil ganz schön hart anpacken. Um ihnen die Arbeit zu erleichtern und Gesundheitsrisiken zu minimieren, entwickeln wir geeignete Maßnahmen. Leider nehmen auch Bedrohungen und Gewalt gegen unsere Mitarbeiter:innen zu – ein Problem, das wir sehr ernst nehmen und entschieden bekämpfen.

Mitarbeiter der BSR bei körperlich anstrengender Arbeit neben einem beladenen Einsatzfahrzeug

© BSR

„Ich bin Teil dieses Teams, weil gemeinsame Verantwortung Berlin bewegt.“

Franziska Schmidt, Müllwerkerin der BSR

Orange ist bunt: Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Inklusion bei der BSR

Wir sind überzeugt: Vielfalt macht uns stark und fördert die besten Lösungen zutage. Vielfalt, Chancengerechtigkeit, Frauenförderung und gleichberechtigte Teilhabe sind feste Bestandteile der BSR-Unternehmensstrategie. Wichtig ist uns dabei, mögliche Barrieren innerhalb der eigenen Unternehmensorganisation kritisch zu hinterfragen und zugleich das Bewusstsein unserer Beschäftigten zu stärken. Auch 2025 haben wir uns für ein offenes, faires und diskriminierungsfreies Miteinander eingesetzt. Ein wichtiges Signal war der Beitritt zur Initiative „Klischeefrei“, wie Dr. Stefanie Hansen-Heidelk im Interview erläutert. Durch unterschiedliche Veranstaltungsformate – von der Gleichstellungskonferenz über Schulungen bis zur Sexismus-Ausstellung – kommen wir regelmäßig mit unseren Beschäftigten ins Gespräch.

„Bei uns zählen Fähigkeiten – unabhängig vom Geschlecht“

Ein Gespräch mit Dr. Stefanie Hansen-Heidelk, Leiterin Personal und Gesundheit bei der BSR

Dr. Stefanie Hansen-Heidelk im Interview über klischeefreie Berufsorientierung und Vielfalt bei der BSR

© BSR

Die Initiative „Klischeefrei“ ist ein von der Bundesregierung initiiertes Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Praxis und Forschung – und setzt sich für eine Arbeitswelt frei von Geschlechterklischees ein. Warum ist die BSR der Initiative beigetreten?

Vielfalt in Teams schafft echten Mehrwert, fördert Kreativität und führt zu besseren Entscheidungen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, klassische Rollenbilder nachhaltig zu überwinden und unterrepräsentierte Gruppen zu stärken. Statt zwischen „Frauen- und Männerberufen“ zu unterscheiden, zählen bei uns Fähigkeiten und Fertigkeiten – unabhängig vom Geschlecht. Unser Motto „Orange ist bunt“ unterstreicht: Wir möchten so vielfältig sein wie Berlin selbst.

Was tut die BSR für eine Arbeitswelt frei von Geschlechterklischees?

Ein wichtiger Baustein ist unser Frauenförderplan mit gezielten Maßnahmen wie Schnuppertagen und Kampagnen, um mehr Frauen zum Beispiel für die Müllabfuhr oder Straßenreinigung zu gewinnen. Außerdem achten wir auf vielfältige und gemischte Teams. Intern sorgen Programme und Schulungen für mehr Bewusstsein.

Stichwort Nachwuchsgewinnung: Was wäre aus Sicht des Unternehmens wichtig für eine klischeefreie berufliche Orientierung in der Schule?

Aus unserer Sicht ist es besonders wichtig, dass Jugendliche Informationen über alle Berufe erhalten, ganz unabhängig von Geschlechterklischees. Im Vordergrund sollten die eigenen Fähigkeiten und Interessen stehen, nicht das Geschlecht. Der Girls’ und Boys’ Day oder Berufsfelderkundungen ermöglichen wertvolle, echte Einblicke. Auch Lehrkräfte und Erzieher:innen können als Multiplikator:innen viel bewirken.

Geht die BSR auch selbst in Schulen?

Ja, wir sind als BSR regelmäßig in Schulen unterwegs – besonders mit dem Schwerpunkt Umweltbildung. Dabei beantworten wir auch gern Fragen zu unseren Berufen. Die Resonanz ist sehr positiv. Wir merken: Das Interesse an Umwelt, Vielfalt und den unterschiedlichen Berufsbildern wächst. Unser Ziel ist es, Neugier zu fördern und eine klischeefreie berufliche Orientierung zu ermöglichen.

Zahlen zum Frauenanteil bei der BSR

Jede:r verdient eine faire Chance

Als eines der größten kommunalen Unternehmen in Deutschland übernimmt die BSR gesellschaftliche Verantwortung – und investiert seit vielen Jahren in soziale Projekte. Ein besonderes Anliegen für das #TeamOrange ist es dabei, Menschen mit Unterstützungsbedarf den Weg in eine berufliche Zukunft zu ebnen.

Zwei Personen in orangefarbenen Warnwesten stehen mit Reinigungsgeräten auf einem Gehweg

© BSR

  • Gemeinsam schaffen wir das!: Im 21. Durchlauf nahmen 2025 sieben Absolvent:innen ihre Abschlusszeugnisse und Arbeitsverträge als Straßen- und Grünflächenreiniger:innen entgegen. Das Integrationsprojekt mit der Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen (GFBM) richtet sich insbesondere an Jugendliche, die Unterstützung für ihre Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt benötigen. 
  • JUST orange – Jugend startet orange: Sieben von elf Teilnehmenden haben 2025 ihre Arbeitsverträge als Straßen- und Grünflächenreiniger:innen beziehungsweise Müllwerker:innen bei der BSR erhalten. Das Jugendberufshilfe-Angebot unterstützt gemeinsam mit dem SOS-Kinderdorf Berlin und der Zukunftsbau GmbH Berliner Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Förderbedarf. 
  • EVEREST: Die BSR setzt sich seit 2015 für die Integration von Menschen mit Fluchtgeschichte ein. Im Projekt EVEREST, das wir zusammen mit dem SOS-Kinderdorf Berlin, der VHS Mitte, Vivantes Hauptstadtpflege und dem Charité CFM Facility Management umsetzen, ebnen wir geflüchteten Jugendlichen den Weg ins Berufsleben.
  • Gemeinsames Inklusionsprojekt von Lebenswelten e. V. und BSR: Seit Juni 2025 arbeiten die BSR und der Verein Lebenswelten e. V. in dem Projekt zusammen, um die berufliche und soziale Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen in der Praxis zu ermöglichen. Alle 14 Tage treffen sich Klient:innen des Vereins mit einem Reinigungsteam der BSR und arbeiten mit. Eine tolle Chance, in den Arbeitsalltag reinzuschnuppern und so ein Stück weit zurück ins Leben zu finden.